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AOK fördert GemüseAckerdemie

Die AOK ermöglicht insgesamt 12 Schulen in Bayern die Teilnahme an der "GemüseAckerdemie". Hier lernen die Kindern alles rund um gesunde Ernährung.

Nachhaltiger Anbau von Gemüse

Säen, pflanzen, jäten – so verbringen jetzt viele Kinder der Bartholomäus-Grundschule einen Teil ihrer Unterrichtszeit. Das Programm „GemüseAckerdemie“ macht es möglich: Die Schülerinnen und Schüler bewirtschaften ihr eigenes Feld und bauen dort über 25 verschiedene Gemüsearten an. „Ziel dabei ist, den Kindern Natur, Lebensmittel und gesunde Ernährung nahezubringen“, erklärt Christine Brummer, Pressesprecherin der AOK in Nürnberg. „Deshalb unterstützt die AOK die Umsetzung des mehrfach ausgezeichneten Schulprogramms der Ackerdemia e.V.“ Die Einweihung des neuen „GemüseAckers“ der Bartholomäus-Grundschule fand als gemeinsame Auftaktveranstaltung mit der Bio-Brotboxaktion der Metropolregion Nürnberg statt. Bei der interaktiven Veranstaltung wurden somit nicht nur die ersten Pflänzchen angebaut, sondern auch eine gesunde Pausenverpflegung an die Erstklässler verteilt und die Kooperation der AOK Bayern mit der Bio-Brotboxaktion und dem Ackerdemia e.V. gefeiert.

Gesunde Ernährung in Praxis und Theorie

Die „GemüseAckerdemie“ ist ein Ernährungs- und Gesundheitsbildungsprogramm für Grund- und weiterführende Schulen der 3. bis 8. Jahrgangsstufe. Der gemeinnützige Verein Ackerdemia hat das Programm entwickelt und mittlerweile an über 100 Schulen in ganz Deutschland umgesetzt. „Das innovative Bildungsprogramm ergänzt sehr gut unsere Initiative ‚Gesunde Kinder – gesunde Zukunft‘, mit der wir uns bereits seit Jahren für die gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen engagieren“, so Christine Brummer von der AOK in Nürnberg. Durch den hohen Praxisbezug und die Einbindung des Programms in den Lehrplan werden Ernährungs- und Bewegungsverhalten sowie soziale Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler gefördert. Weiteres Ziel ist, dass sich die Schule als nachhaltiger und gesundheitsfördernder Lernort entwickelt.

Alles startet unterirdisch

In der „GemüseAckerdemie“ lernen die Kinder die gesamte Wertschöpfungskette der Lebensmittelproduktion kennen, indem sie das Gemüse nicht nur pflanzen, pflegen und ernten, sondern auch vermarkten und verarbeiten. „Selbstverständlich sollen die Kinder von ihrer Ernte auch profitieren und so werden die Eltern als Abnehmer des Gemüses in das Programm mit eingebunden“, erklärt Christine Brummer von der AOK in Nürnberg. Die Kinder erleben damit unmittelbar, wie schmackhaft und gesund frisches Gemüse ist. Betreut wird die Bartholomäus-Grundschule von Dr. Antonia Mehnert von Ackerdemia e.V.: „Wir schulen die Lehrerinnen und Lehrer intensiv und unterstützen sie über die komplette Ackersaison. Zusätzlich stellen wir umfangreiches Bildungsmaterial für den Unterricht zur Verfügung.“ In 20 Bildungsbausteinen wird Wissen rund um das praktische Ackern und weiterführende Themen der Nachhaltigkeit vermittelt.

Programm „GemüseAckerdemie" Gruppenbild

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