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Besser Aufstehen – Mit diesen Tipps starten Sie fit in den Tag

Finden Sie Ihr Bett am Morgen besonders bequem? Beneiden Sie Menschen, die schon beim ersten Weckerklingeln ein Lächeln im Gesicht haben? Mit anderen Worten: Gehört Aufstehen nicht zu Ihren Lieblingsmomenten? Probieren Sie doch mal unsere fünf Morgenroutine-Tipps.

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1. Rollläden hoch

Die Sonne ist der beste Wecker. Sonnenlicht unterdrückt nämlich die Produktion des körpereigenen „Schlafhormons“ Melatonin. Es ist dafür verantwortlich, dass wir uns müde fühlen. Deshalb am besten gleich nach dem Aufstehen Rollläden hoch und Vorhänge zurückziehen! In den dunklen Wintermonaten kann ein spezieller Wecker helfen, der den Sonnenaufgang simuliert.

2. Richtig räkeln

Ausgiebig gähnen und dabei Arme und Beine von sich strecken – Räkeln am morgen fühlt sich nicht nur gut an, es ist auch gesund. Das Strecken und Dehnen beendet nämlich den „Ruhemodus“ der Muskeln. Daher sollte es zu Ihrer täglichen Morgenroutine dazugehören. Nach der Phase der Entspannung werden Arme und Beine so wieder besser durchblutet. Der Körper wird wieder flexibel und geschmeidig. Denn in der Nacht kann es durch die fehlende Bewegung zu einer minimalen Verkürzung von Muskeln und Gelenkkapseln kommen. Direkt nach dem Schlafen fühlen wir uns daher oft noch ein bisschen steif. Hier hilft das Räkeln.

3. Wasser trinken

Ein Glas Wasser am Morgen löscht nicht nur den Durst, es aktiviert auch Kreislauf und Stoffwechsel. Forscher an der Charité Universitätsmedizin in Berlin haben herausgefunden, dass Wasser sogar beim Abnehmen helfen kann. Bei normalgewichtigen Menschen, erhöht ein halber Liter zimmerwarmes Wasser vor dem Frühstück den Energieverbrauch um etwa 50 Kilokalorien. Wem pures Wasser zu langweilig ist, der kann eine Zitronenscheibe dazu geben. 

4. Frühsport machen

Bewegung bringt den Kreislauf in Schwung und hilft beim Wachwerden. Allerdings ist ein ausgiebiges Work-out am Morgen nicht für jeden das Richtige. Die einen fühlen sich danach fitter, andere dagegen sind nach einem harten Training den ganzen Tag über matt. Doch auch wer zur zweiten Kategorie gehört, kann ein kleines Sportprogramm absolvieren. Regelmäßig ein paar Minuten Gymnastik oder Yoga stärken die Muskulatur und verbessern Gleichgewicht und Haltung. Außerdem: Wer morgens schon eine Sporteinheit absolviert hat, kann mit stolzem Lächeln in den Tag starten.

5. Warm frühstücken

Getreidebrei gehört nicht ohne Grund zu den beliebtesten Foodtrends auf Instagram. Am Morgen muss auch der Stoffwechsel erst mal wach werden. Ein warmes Frühstück bewirkt da wahre Wunder. Gekochter Getreidebrei, zum Beispiel aus Hafer, Dinkel oder Quinoa macht satt und ist gut für die Verdauung, zudem wird das Getreide durch das Kochen bekömmlicher. Brei ist also auch eine Alternative für alle, die Brot nicht so gut vertragen. Milch (Kalzium) und frische Früchte (Vitamine) machen den Getreidebrei zu einem ausgewogenen Frühstück. Übrigens: Wem beim Brei etwas zum Kauen fehlt, der streut einfach ein paar Nüsse, Kerne oder Flocken darüber.

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