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Einfache Tricks gegen Freizeitunfälle

Viele Menschen stürzen sich im Frühjahr aktiv „ins Leben“. Profisportler und Slalomspezialist aus Schongau in Garmisch verrät, wie man Sportverletzungen vorbeugen kann und was bei kleineren "Missgeschicken" zu tun ist.

Drei Fragen an Fritz Dopfer

Auch Profisportler, wie Slalom- und Riesenslalomspezialist Fritz Dopfer (29) aus Schongau in Garmisch kennen das:  Einmal nicht aufgepasst, schon ist der Fuß verdreht oder das Bein gebrochen. Sport- und Freizeitunfälle sind schmerzhaft und nicht immer vermeidbar. Dopfers Trainingsunfall und die Diagnose Schien- und Wadenbeinbruch bedeuteten das  Saison-Aus für ihn. „Die Vorbereitung kann noch so gut sein, oft passiert es dann doch - das Missgeschick“, weiß der 29jährige aus leidvoller Erfahrung.

Welchen Sport betreiben Sie in Ihrer Freizeit?
Fritz Dopfer: Ich habe das Privileg in den Bergen zu wohnen und bin daher viel beim Berggehen und Mountainbiken. Außerdem habe ich das Klettern für mich entdeckt.

Wie lassen sich Sportverletzungen vermeiden?
Fritz Dopfer: Grundsätzlich ist regelmäßiges Training wichtig und sei es auch nur, das Treppensteigen dem Aufzug fahren vorzuziehen. Ich sehe es bei mir: Da ich seit Monaten verletzt bin und nicht regelmäßig sportlich unterwegs sein konnte, fiel mir der Einstieg in das echte Training schwer. Außerdem wärme ich meinen Körper vor jedem Sport immer mindestens zehn Minuten lang auf.

Haben Sie einen Tipp, was man bei Schürfwunden, Umknicken, Zerrung oder Prellung und vielleicht auch gegen Blasen tun kann?
Fritz Dopfer: Vor einer Wandertour sollte man die Füße mit einer Salbe eincremen und Blasenpflaster im Gepäck haben. Offene Stellen desinfiziere ich sofort und gegen Prellungen oder Stauchungen habe ich Schmerztabletten dabei. Alles in allem ist der Sport so schön und gibt mir so viel Energie und Lebensfreude, dass die kleinen Wehwehchen dadurch gar nicht mehr so schlimm erscheinen.

Beste Leistungen

Wer durch Sport- oder Freizeitunfälle körperlich Schaden erleidet, braucht einen zuverlässigen Partner. Die AOK Bayern informiert Betroffene in allen Fragen zur medizinischen Behandlung, Reha und berät über zusätzliche Angebote wie beispielsweise kostenfreie Gesundheitskurse.

Infos zu den Leistungen Ihrer AOK Bayern in Ihrer AOK-Geschäftsstelle oder online: www.aok.de/bayern/leistungen

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