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Einladung ins Central Kino Hof

Am Donnerstag, 19. Oktober, 19.00 Uhr. Eintritt frei. Freie Platzwahl. Alle sind herzlich eingeladen.

Depression verstehen

Für den Film wurden zwei an Depression erkrankte Frauen und eine betroffene Familie über ein Jahr lang begleitet. Der Zuschauer bekommt einen ungeschönten Einblick in ihren Alltag, ihr Seelenleben, ihre guten und weniger guten Zeiten. Im Anschluss an die Vorführung wird eine Expertenrunde das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten, Rat und Hilfe geben.

Die Teilnehmer der Expertenrunde sind:

  • Johannes Barthel (Psychologischer Psychotherapeut, Hof)
  • Daniel Gützlaff (von Depression Betroffener und Genesungsbegleiter der Diakonie Hochfranken)
  • Martin Schuster (Leiter Sozialpsychiatrischer Dienst, Diakonie Hochfranken)
  • Veronika und Stefan Schmalfuß (betroffene Angehörige)

Diese stehen anschließend noch für individuelle Fragen zur Verfügung.

Programm am 19. Oktober

Ab 18:30 Uhr
Informationsstände vor dem Kinosaal

19:00 Uhr
kurze Begrüßung und Beginn des Films

ca. 20:20 - 20:50 Uhr
Expertenrunde im Anschluss an den Film

Anschließend Möglichkeit zu Gesprächen und weiteren Informationen.

Depression ist eine Krankheit, die jeden treffen kann. Sie gehört zu den häufigsten und am meisten unterschätzten Erkrankungen.

Jeder fünfte Deutsche erkrankt ein Mal im Leben daran. Manager sind genauso betroffen wie Lehrer oder Erwerbslose, Kinder oder ältere Menschen. Und: Depression hat viele Gesichter. Allein in Bayern leben laut Bayerischem Staatsministerium für Gesundheit und Pflege etwa 1,1 Millionen Betroffene. Depressionen können jeden treffen und gehören mittlerweile zu den Volkskrankheiten. In der Gesellschaft werden Betroffenen jedoch noch immer stigmatisiert. Denn für Nicht-Betroffene ist es schwierig, die Krankheit mit ihren verschiedenen Facetten nachzuvollziehen.

Hier möchte die AOK zusammen mit Ihren Partnern vor Ort etwas ändern.

Es ist wichtig, dass die Hintergründe der Krankheit ins Bewusstsein der Gesellschaft gerückt und Betroffene, Angehörige und Freunde aufgeklärt und unterstützt werden. Denn Depression ist weit mehr als eine vorübergehende Niedergeschlagenheit. Weder Willensschwäche noch Disziplinlosigkeit. Frühzeitige Behandlung ist wichtig!

Fragen beantwortet Elke Schramm (E-Mail: elke.schramm@by.aok.de), Tel. 09281 602-123.

Infos zum Veranstaltungsort finden Sie hier.

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